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Tag der offenen Tür
– 20 Jahre Ashram Brindavon –

Viele Besucher kamen am 1. Advent zum Tag der offenen Tür in den Ashram Brindavon, der in diesem Jahr sein 20-jähriges Bestehen feiert.
Manche gingen gleich zum Flohmarkt (in diesem Jahr in einem separaten, großen Zelt), andere freuten sich im „Café“ (auch in einem Zelt) über leckere selbstgebackene Kuchen und Torten. Wieder andere wollten insbesondere an dem Programm teilnehmen, das in den Tempelräumen angeboten wurde: Meditation oder Kirtansingen, eine Bilderschau zur Geschichte des Ashram und ein Darshan von Sri Durgamayi Ma auf CD, in dem Mataji über den spirituellen Weg und die Kraft der bedingungslosen Liebe spricht.

Auch der Chai (Gewürztee) und indische Gerichte im 1. Stock zogen wieder viele Gäste an. Für die Kleinen war die Tombola aber das Wichtigste, denn jedes Los gewann. Der Hauptpreis, ein Teddybär, war fast so groß wie seine glückliche Gewinnerin.

Es war ein erfüllter Tag für Besucher und Helfer. Der stolze Erlös von 3373 Euro kommt der Aktion 100.000 zugute. Von Herzen dankt der Ashram allen, die dazu beigetragen haben!

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Ein neuer Ashram – Sri Neem Karoli Baba Mandir

Nach vielen Jahren der Suche wurde dieser wunderschöne und geräumige Ort nun endlich gefunden und konnte vom Verein gekauft werden. Der neue Ashram liegt in Neu-Ulm, vom Ashram Brindavon einmal über die Donau, ca. 3,5 km entfernt.

Zu Ehren Ihres Meisters hat Mataji ihm den Namen “Sri Neem Karoli Baba Mandir” gegeben – dort das erste Mal zu sein, war ein Höhepunkt am Gurupurnima Fest-Wochenende und die Freude war allen Schülern und Besuchern des Ashram anzusehen!
Der Ashram Brindavon, der von Mataji vor 20 Jahren ins Leben gerufen wurde, bleibt natürlich bestehen. Dort finden nach wie vor die morgendliche und abendliche Aarti statt, am Dienstagabend das Singen der Hanuman Chalisa und donnerstags die Meditation und “Worte von Sri Durgamayi Ma”. In Brindavon bleiben vorerst auch die Zimmer für Besucher und Gäste des Ashram.
Weil der Tempel in Brindavon mit der Zeit für die Zahl der Besucher zu klein geworden ist, sehen wir den größeren Räumen im “Sri Neem Karoli Baba Mandir” -- kurz: “Baba Mandir” – voller Erwartung entgegen.

Nun beginnt die Renovierung durch Handwerker und Karmayogis und über Neuigkeiten zum “Baba Mandir” werden wir hier regelmäßig informieren.
Aus diesem Grund wird in der kommenden Zeit an allen Wochenenden Karmayoga sein und bis auf weiteres finden keine Darshanwochenenden statt. Das nächste Fest im Ashram ist zu Baba’s Mahasamadhi im September.

Von Freitag, 9. August bis Sonntag, 25. August sind zudem zwei Karmayogawochen, in denen auch der Tempel im Ashram gründlich gereinigt wird. Die tägliche Aarti und die Abendveranstaltungen finden in dieser Zeit nicht statt.
Der Ashram öffnet wieder mit der morgendlichen Aarti am Montag, den 26. August.

Mataji bittet – in Erinnerung an die glorreichen Zeiten, als wir vor 20 Jahren den Ashram Brindavon ins Leben gerufen haben – um eure erneute tatkräftige Unterstützung und Mithilfe für den neuen Ashram “Sri Neem Karoli Baba Mandir”.

🙏🏼 Jai Sri Ram – Jai Hanuman 🙏🏼


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Hanuman Jayanti 2019

Ich huldige dir Hanuman, du Ozean an Weisheit und Tugend, hoch lebe du König, der die drei Welten erleuchtet.aus der Hanuman Chalisa

Am vergangenem Samstag haben wir im Ashram Hanuman Jayanti gefeiert – das Fest zu Ehren Lord Hanuman’s. Viele Schüler sangen den Tag über bis in den Abend die Hanuman Chalisa in Sehnsucht nach dieser göttlichen Kraft in uns Menschen.
An einen Schüler schrieb Mataji vor dem Fest:

bitte feiert lord hanuman, gebt ihm ein schönes fest – er ist diese instanz in euch, die euch unterscheiden lässt, was für euch oder gegen euch in eurem eigenen handeln ist. ohne hanuman ist kein gelingen möglich.
ramram MASri Durgamayi Ma

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Der neue Ashram Garten

Anfang des Jahres hat der Ashram einen Garten von der Stadt Ulm pachten können. Seither haben wir keine Mühe gescheut den Garten aufzuräumen und schön zu machen, in dem tiefen Wunsch dort mit unserer Meisterin Sri Durgamayi Ma sein zu können.

An den letzten beiden Karmayoga-Wochenende haben viele Schüler von Mataji bei den Projekten im Garten geholfen: wir haben ein Gartenhäuschen aufgebaut, Rasen gemäht und ganz viel Unkraut gejätet – und Blumenbeete angelegt. Wie man auf den Bildern sehen kann, ist der Garten schon jetzt wunderschön geworden.


Aufbau des Holzhäuschens im neuen Ashramgarten

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Fest-Wochenende zu Mataji’s 70. Geburtstag

Zu Beginn des Fest-Wochenendes reichen alle Chela ihrer Ma eine Rose.
Auch im Überreichen dieser Blume kommen wir alle  mit unseren verschiedenen Vorstellungen und Verhaftungen – aber MA nimmt jede einzelne Blume voller Liebe entgegen, sodass sie zum Schluss alle, wie ihre Kinder, auf ihrem Schoß liegen.

 

Unsere Meisterin sitzt mit uns in Stille.

 

Wir warten auf unsere MA und wissen noch nicht, mit welch lebendigem Kirtan MA uns gleich mit zu Hanuman nehmen wird!

 

Die Kinder schenken Mataji eine wunderschöne, von ihnen selbt gemachte, Mala – geschmückt mit Federn, bemalten Kugeln und liebevoll verzierten Papierherzchen.

 

Mataji trägt die Mala voller Stolz auf ihre Kinder.

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Reflexion zum Shivaratri-Fest 2017

Schon im Darshan am Freitagabend holt Mataji uns in den Moment – mit der Bitte, uns dem Shivaratri-Fest ohne Vorbehalt zu öffnen.

Am Samstagmorgen liest unsere Meisterin aus dem “Tiruvasagam”, einer einzigen Hymne auf den unvergleichlichen Gott Shiva:

“Auf dieser Erde verstellte ich mich und sprach nur Lügen. Die Verblendungen von ‘ich’ und ‘mein’ bissen mich.

Wie aus tiefen Schnittwunden brachen meine Taten hervor. Ich tobte deswegen und irrte überall umher.

Doch Shiva ergriff mich, Seinen Diener, und blieb vor mir stehen. ER, der kostbarste König, der in den berühmten Veden gesucht wird.

ER gab mir wiederholt Schläge und ließ mich die süßesten Dinge kosten. Dies große Wunder verstehe ich nicht.”Tiruvasagam, Hymne 41 “Das Wunder”, Vers 3

Mataji leitet anschließend – seit vielen Jahren das erste Mal – einen Kirtan zu Shiva, der in immer größere Extase aufbricht, die MA an einem Punkt ganz unvermittelt mit einer süßen Geste zähmt, indem sie Ihren Finger an die Lippen legt. Als Mataji den Tempel verlässt, ergreift ein Schüler vor Freude lachend ihren Arm.

Am Abend führt Mataji uns an ein neues Erleben der Shiva-Kraft heran, indem Sie zu uns sagt:

“Selbsterkenntnis ist darin einzigartig, dass das erkennende Selbst, selber das erkannte Selbst ist.

Diese Unterweisung führt euch an den Rand eures Denkens – und noch ein Stück darüber hinaus! An diesem Punkt aber müsst ihr ablassen von eurem Verstand, wollt ihr euch diesen Worten gänzlich öffnen.

Dieses Loslassen vom eigenen Verstand lässt sich mit einem jungen Vogel vergleichen, der am Rande des Nestes sitzt und von ihm ablassen muss, will er fliegen. Wie dieser kleine Vogel werdet auch ihr erst im Loslassen eures Verstandes erkennen, dass ihr fliegen könnt!

Diese Kraft, sich selbst mittels des Verstandes so weit hinaus zu denken, dass man nur noch von ihm ablassen kann – das ist diese herrliche Shiva-Kraft, die in allen Wesen lebt!”

Und dann schenkt MA wieder diesen kostbaren Moment – das geschieht wirklich nur einmal im Jahr – in dem sie die Stirn eines jeden mit einem Shiva-Tilak schmückt. So “gerüstet” feiern wir eine wundervolle Aarti zu unserer Meisterin, in der wir Sie als den lebendigen Shiva ehren. Das Singen klingt außerirdisch!

Mataji bringt das Shivaratri-Fest im Darshan am Sonntagmorgen noch einmal zu einem Höhepunkt, indem Sie – einer CD lauschend, auf der nur prasselnder Regen zu hören ist – mit uns in eben diesem prasselnden Regen sitzt. MA ruft: “So wie früher!”

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108 Hanuman Chalisa an Hanuman Jayanti

Unsere Meisterin Sri Durgamayi Ma sang mit uns Schülern 108 Hanuman Chalisa durch eine ganze unbeschreibliche Nacht. Wir sangen uns durch alle inneren Schwierigkeiten, getragen, geführt und beflügelt durch unsere Meisterin, die uns mit größter Freude und Liebe geleitete.

Die 108. Chalisa ließ am frühen Morgen den ganzen Raum erbeben.  Anschließend sagte Mataji: “Dies ist der einzige Sieg, bei dem es keinen Verlierer gibt.“

In einer heiligen Stille ehrten wir unsere MA, die Verkörperung der bedingungslosen Hingabe- Hanuman, mit einer Aarti. Die Glocke des Pujaris klang leise und ehrfürchtig durch den Darshanraum und alles war vollkommen.

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Vom Osterfest im Ashram

Bilder am Ende des Post

Das Fest begann um 5 Uhr früh im Ashramhof, wo wir alle warteten. Mataji entzündete die Osterkerze am Osterfeuer im Hof und trug das Licht in den noch dunklen Tempel. Während Mataji uns in Stille empfing, bekam jeder ein am Feuer entzündetes Licht und brachte es in den Tempel, um es auf den Oster-Altar zu stellen.

Mataji begrüßte uns und sprach über das Osterfest:

„Für Ma haben alle religiösen, alle spirituellen Feste diese eine Botschaft – alle sollen uns an unsere göttliche Natur erinnern, unsere Sehnsucht stärken, zu dieser göttlichen Natur in uns vorzudringen, in ihr ganz zu sein.

Das Osterfest feiert die Auferstehung, diese versucht einmal innerlich als völlig identisch mit der Erleuchtung – der Befreiung von sich selbst – zu erahnen. Denn der Auferstehung geht ein Tod, ein Sterben voraus, dass auch auf einer inneren Ebene zu verstehen ist: Das Zurücklassen, sich Loslösen von etwas Altem, um in das Neue empor zu steigen. Dieses Sterben, dieser Tod findet bei den Christen einen Ausdruck im Kreuz und das Kreuz steht auf einer tiefen inneren Ebene für die völlige Hingabe seiner selbst an Gott, das Zurücklassen und Aufgeben aller Ego-Anteile, sich ganz zu überantworten dem göttlichen inneren namenlosen Meister, der in allen Menschen lebt. Wenn ihr einmal für euch seid, stellt euch gerade hin, öffnet die Arme nach beiden Seiten, sodass euer Körper ein Kreuz bildet. Allein in dieser Haltung ist keinerlei Schutz der eigenen Ego-Anteile möglich, ist dieser Schutz zurückgelassen. So sieht eure Ma das Kreuz. Ein großes, ein gewaltiges Bild für eine Art Tod – in allen heiligen Büchern beschrieben – der mitten im Leben gestorben werden kann und überhaupt erst zum Leben führt. Und nach diesem Tod, die Auferstehung.“

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Hanuman Jayanti 2015

Hanuman Ji steht für absolute Selbstlosigkeit und ungebrochene Hingabe an Gott. Jedes Jahr kommen wir zusammen, um die Hanuman Chalisa 108 mal gemeinsam zu singen und so Hanuman an seinem Geburtstag zu ehren. Man sagt, dass diejenigen, die die Chalisa singen, die Gnade von Hanuman Ji selbst empfangen werden.
Die Hanuman Chalisa ist ein einzigartiges und unbezahlbares Geschenk, das der heilige Tulsidas der Menschheit vor 500 Jahren gemacht hat, um jeden einzelnen von uns an seine wahre Natur zu erinnern. Das Singen der Hanuman Chalisa unterstützt unser spirituelles Wachstum und gewährt uns Menschen die innere Stärke und den Mut, die wir brauchen, um den Herausforderungen und Problemen unserer heutigen Zeit begegnen zu können.

Mit diesen Worten der Orientierung, die Mataji uns für das Hanuman Jayanti Fest gab und die Bodhisattva vor der ersten Chalisa vorlas, begannen wir mit der spirituellen Übung, die Hanuman Chalisa 108 Mal am Stück zu singen, die ganze Nacht hindurch. Für einige war es das erste Mal.

Mataji’s Segen und Präsenz trugen uns von einer Chalisa zur nächsten, bis wir nach neuneinhalb Stunden, vom Singen durchdrungen bis in die Haarspitzen, Hanuman Ji zum Abschluss des Festes mit einer großen Aarti ehrten. Und anlässlich Samadhi’s erstem Todestag ließ Mataji ein Bild von Samadhi zu Füßen Hanumans aufstellen, sodass wir mit diesem schönen Fest auch ihrer gedenken konnten. Am Ende der Aarti nahm Mataji das Licht und schwenkte es zu allen Anwesenden mit den Worten: „Was für ein Wunder!“

Auch wenn es einigen zu Beginn kaum vorstellbar gewesen sein mag, war allen die Freude und das Glück, jetzt am Morgen tatsächlich die 108 Hanuman Chalisa gesungen zu haben, ganz deutlich anzusehen.

Jai Hanuman! (Weitere Bilder unten)

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