Artikel in der Kategorie « Ankündigungen »

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Sri Durgamayi Ma
gibt Darshan in Köln
01. bis 03. Dezember

Ich bin in diesem Raum, in dieser Stille, in diesem ewigen Moment, in dieser Ewigkeit – da könnt ihr mich treffen. Sri Durgamayi Ma

Vom 01. bis 03. Dezember gibt Sri Durgamayi Ma Darshan in Köln und jeder der möchte, ist herzlich willkommen Mataji’s Darshan zu empfangen und am Kirtan teilzunehmen.

Auf tausendfältige Weise, authentisch und unkonventionell, zeigt Sri Durgamayi Ma die Mechanismen auf, die uns von der Erkenntnis trennen, dass das Göttliche in jedem Einzelnen von uns lebt. So sind Mataji´s Unterweisungen direkt und einfach praktizierbar, mitten im Alltag unserer westlichen Welt.

Alle Darshan finden im Shunia-Zentrum Köln statt. Alle Darshan-Zeiten findest du hier.

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18. Tag der offenen Tür im Ashramhaus Brindavon

Am Sonntag, den 26. November von 11-18 Uhr feiert der Ashram Brindavon in der Ulmer Oststadt mit dem Tag der offenen Tür auch sein 18-jähriges Bestehen.

Im Hof gibt es einen erlesenen kleinen Flohmarkt und eine Tombola, bei der jedes Los gewinnt. Die Ashramküche zaubert indisch-vegetarische Köstlichkeiten und feine, hausgemachte Kuchen.

Alle Einnahmen kommen der Aktion 100.000 der SÜDWEST PRESSE zugute.

In den wunderschönen Tempelräumen des Ashram kann man am lebendigen und kraftvollen Kirtansingen teilnehmen – begleitet von Harmonium und Trommel – oder meditieren und in Stille sein.

Jeder ist herzlich willkommen, sich diesen Ort anzusehen und sich von der einzigartigen Atmosphäre berühren zu lassen.
Das folgende Programm ist für diesen Tag geplant:

11:00Kirtansingen (30 min.)
12:00Herz-Chakra-Meditation (20 min.)
13:00Kirtansingen (30 min.)
14:00Wir hören einen Darshan von Sri Durgamayi Ma (ca. 20 min.)
15:00Kirtansingen (30 min.)
16:00Herz-Chakra-Meditation (20 min.)
17:00Wir hören einen Darshan von Sri Durgamayi Ma (ca. 20 min.)
18:00Aarti (ca. 20 min.)

 

Es ist ein Anliegen des Sri Durgamayi Ma Ashram e.V. das Verbindende in den Religionen zu erkennen und zu leben. In diesem Sinne werden hier christliche, buddhistische und hinduistische Feste gefeiert.

Einer Übersicht aller Details findet ihr auch auf der Terminseite.
Einige Eindrücke vom letzten Jahr findet ihr hier.

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Herbst-Retreat
vom 11. bis 16. November
im Ashram Brindavon

Sri Durgamayi Ma gibt in der Zeit vom 11. bis 16. November für ihre Schüler einen
Herbst-Retreat.

Das Hanuman Chalisa Singen entfällt daher am Dienstagabend, den 14. November.

Während des gesamten Zeitraums ist der Ashram morgens und abends zur Aarti geöffnet und jeder, der möchte, kann an der Aarti teilnehmen.

Am Donnerstag, den 16. November findet die wöchentliche Meditation abends wieder statt.

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Shavasana im Ashram Brindavon,
7. – 8. Oktober

Am kommenden Wochenende ist im Ashram Brindavon Shavasana – ein Wochenende für uns, in der Ashram-Gemeinschaft lebenden Schüler von Sri Durgamayi Ma, um in innere und äußere Ruhe zu finden.

In der Zeit von Samstag, den 7. bis Sonntag, den 8. Oktober finden im Ashram keine Veranstaltung statt.

Der Ashram öffnet wieder am Montag, den 9. Oktober früh morgens mit der Aarti zu Shiva.

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Retreat: Meditation im Alltag vom 25. – 30. Mai

Ganz unerwartet erreicht uns Retreatteilnehmer am ersten Abend die Nachricht, dass unsere spirituelle Meisterin Sri Durgamayi Ma erkrankt ist, deshalb nicht körperlich anwesend sein kann im Ashram. Mataji macht uns Mut, die Zeit des Retreat nun dazu zu nutzen, unser Fühlen ganz nach innen zu richten und uns, jeder für sich, auszurichten auf die Meditation im Alltag, über die MA schon oft im Darshan zu uns gesprochen hat.

Jeden neuen Tag des Retreats hoffen wir, dass es Mataji’s Körper besser geht und wir Ihren Darshan empfangen können und am Montag Abend kommt MA – und gibt uns allen Darshan. In der Art und Weise, wie Mataji zu uns spricht wird ganz deutlich, dass es fast allen Schülern in den Tagen des Retreats gelungen ist, sich einzulassen, obwohl alles ganz anders gekommen war als erwartet, das Sein mit MA ist der Höhepunkt des Retreat.


Dies ist der Darshan, den wir auf Mataji’s Wunsch hin am ersten Abend des Retreat gehört haben. Wer sich ein Bild machen möchte, wie ein Retreat in Mataji’s Ashram Brindavon sein kann, hat die Möglichkeit hier MA’s Darshan zu hören und zu lesen.


Die Ebene des Erlebens und Fühlens
Mataji‘s Darshan im Ashram Brindavon, 17. Februar 2012

Ich begrüße euch alle von ganzem Herzen zu diesem heutigen Abend. Ich begrüße euch alle von ganzem Herzen. Und schließt erstmal für einen Moment jetzt eure Augen und setzt euch aufrecht hin, auf dass ihr meinen Gruß erleben könnt. Den kann man nur fühlen. Einen Gruß an euch von ganzem Herzen, aus ganzem Herzen, von mir, dieser Ma. Ihr müsst mir verzeihen, wenn ich schon bei diesem Gruß stehen bleibe, denn schon das ist etwas, das wir Menschen wie verlernt haben. Nicht nur einen Gruß auszusprechen, sondern diesen auch wie aus ganzem Herzen fließend zu erleben – und der Empfangende, der sich diesen Moment nimmt, um eben nicht achtlos wieder darüber hinweg zu gehen, sondern diesen Herzensgruß zu empfangen. Immer wieder höre ich im Rundfunk, im Fernsehen, man kann es lesen, auch bei Gesprächen unter den Menschen, wie schnelllebig unsere Zeit geworden sei. Und wie viele Menschen sich immer wieder dabei erleben, mit dieser Schnelllebigkeit schritthalten zu wollen, auch zu müssen, und dabei natürlich außer Atem geraten. Umso wichtiger erscheint mir meine kleine Botschaft, etwas, was ich meinen Schülern seit vielen Jahren mitzugeben versuche auf ihrem Weg – dieses Innehalten, diesen Kreislauf zu durchbrechen.

Dafür müssen wir uns auf eine wenig benutzte Ebene unseres Bewusstseins begeben, nämlich die Ebene des Erlebens und Fühlens. Einen Herzensgruß fühlt derjenige, der diesen gibt und derjenige, der diesen empfängt. Aber dafür müssen wir Menschen innehalten einen Moment. Und obwohl wir das alle immer wieder, wenn wir es denn einmal versuchen, als letztendlich doch sehr segensreich erleben – zumindest sprechen Menschen so zu mir darüber – weil die Hast, das Außer-Atem-Kommen noch in dem Moment wie abfällt von uns. Schon allein, dass wir in einem solchen Moment des Erlebens ganz automatisch ruhiger atmen, hat ganz sicher eine heilende Wirkung auf unseren Körper, auf unseren Geist, auf unsere Seele. Ich kann mich noch erinnern an ein Spiel aus frühen Kindertagen, wo alle herumrannten und einer rief plötzlich ‚Halt‘, und man blieb in der Bewegung, in der Stellung, in der Haltung innerlich wie äußerlich in diesem Moment einfach stehen. Ich kann mich auch noch an das innere Staunen, sicherlich kindlicher Natur, erinnern, in welcher eigentümlichen Haltung man sich plötzlich befand. Eigentümlich insofern, als man sie eigentlich gar nicht erlebt hatte, so nah und so detailliert auch.

Ich habe dieses Spiel geliebt, weil mit jedem Halt dieses Innehalten verbunden war und heute natürlich noch ist. Und hier jetzt auch jeder bei diesem Innehalten sich selbst einmal sehen kann – die körperliche Haltung, die Haltung des eigenen Geistes, die seelische Haltung. Wie bin ich jetzt in diesem Moment, wie ist mein Körper, wie ist mein Geist? Und tief in uns – wie ist meine Seele in diesem Moment, jetzt? Und so gelangen wir ganz unversehens in eine meditative Haltung, die durch Üben, selbst durch kurzes Innehalten, uns uns selbst begegnen lässt. Diese meditative Haltung, die betrachten lernt das, was ist. Wie ist mein Körper, wie ist mein Geist, tief in uns selbst meine Seele.

Das ist eine Art Königsdisziplin jeder Meditationspraxis, dieser unbeteiligte – und das heißt nicht gleichgültiger – sondern einfach nicht eingreifender, nicht verurteilender oder auch nur beurteilender Zeuge zu werden all dessen, was ist. So wie das jetzt auch möglich ist. Für einen Moment bin ich der Zeuge all dessen, was ist in mir. Das ist das, was ich gelernt habe an der Seite meines Meisters und nach seinem Tod an der Seite meiner Meisterin. Der unbeteiligte Zeuge all dessen, was ist.

Ich danke euch für diese wundervolle Stille, die ihr alle heute Abend möglich gemacht habt. Wenn wir Menschen lernen, zu dieser inneren Stille immer mal wieder und vielleicht dann auch immer öfter, eine Art Zuflucht zu nehmen, lernen wir, unser Leben zu bestimmen und nicht mehr, dass das Leben uns bestimmt.

Namasté
Sri Durgamayi Ma

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Neuerscheinung: Darshan-CD vom Vesakfest

Namaste!

Mit etwas Verspätung sind jetzt Mataji’s Darshan vom Vasakfest auf einer Doppel-CD erschienen.

Sri Durgamayi Ma spricht in einem dieser Darshan davon, wie Sie als junger Mensch ein Buch mit Buddha’s Worten entdeckte und besonders ein Satz magische Wirkung auf Sie hatte: Buddha sagt dort, dass es für uns Menschen die Möglichkeit gibt, in einem ständigen Strom reinen Gewahrseins zu leben!

Auch über die Möglichkeit sich zu öffnen, sagt Mataji, hörte Sie da zum ersten Mal: Wir hören auf zu warten oder zu hoffen, dass etwas Bestimmtes eintritt – wir nehmen alles so an, wie es jetzt gerade ist – wir lassen auch uns selbst so sein. Wir lehnen nichts ab und sehnen nichts herbei, wir nehmen nichts weg und fügen nichts hinzu – wir halten an nichts fest, versuchen nichts zu verändern.

Mataji nennt diesen Weg den königlichen Weg des Buddha, wo wir nichts Besonderes zu erleben oder auch zu vermeiden trachten. Wir nehmen das an, was ist, und gelangen so in den ununterbrochenen Strom reinen Gewahrseins.


Die Doppel-CD mit Mataji’s Darshan zum Vesakfest ist ab sofort im Ashramladen Hier und Jetzt erhältlich.

Der Ashramladen ist jetzt auch auf Facebook zu finden!

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Änderung der wöchentlichen Termine & Ashram vom 27.8. – 4.9. geschlossen

Namaste

auf Mataji’s Bitte geben wir hiermit bekannt, dass alle Ashramschüler/innen zurück in das Haupthaus ziehen und die Umzüge noch in vollem Gange sind.

Um alle notwendigen Arbeiten wirklich sorgfältig abschließen zu können, ist der Ashram momentan, bis einschließlich dem 26. August, nur zur morgendlichen und abendlichen Aarti geöffnet. Vom 27. August bis zum 4. September bleibt der Ashram noch einmal ganz geschlossen – in dieser Zeit finden keine öffentliche Aarti und keine Abendveranstaltungen statt.

Am Montag, den 5. September, öffnet der Ashram wieder mit der morgendlichen Aarti.

Dienstags singen wir, wie bisher, 7 Mal das heilige Mantra der Hanuman Chalisa. Am Mittwoch findet keine Abendveranstaltung mehr statt im Ashram, dafür findet die wöchentliche Meditation nun Donnerstags um 19:30 statt. Unverändert hören wir einmal im Monat donnerstagabends Worte von Sri Durgamayi Ma.

Einen Überblick über alle Termine findet ihr hier.

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Sri Durgamayi Ma gibt Darshan am Wochenende 8.-10. Juli in Köln

Wir freuen uns sehr, ein Darshan-Wochenende mit Sri Durgamayi Ma vom 8. – 10. Juli in Köln, in der dharmabodha Yoga Schule ankündigen zu dürfen.  An diesem Wochenende ist die Begegnung mit einer lebenden spirituellen Meisterin möglich – man kann mit Mataji sein, singen, meditieren, ihre Worte hören und ihren Darshan und göttlichen Segen empfangen.

“Ein Auge, das in der Lage ist, das Göttliche zu erkennen, erkennt eben dieses überall und in jedem Menschen und somit in sich selbst. Der Meister ist nur zum Üben da.”
Sri Durgamayi Ma

Bitte entnehme die Details zum Wochenende der Veranstaltungsseite