SatsangBrief - Juni
In dieser Ausgabe berichten Ma’s Chela über den Retreat, den Ma uns Ende Mai über drei Tage gegeben hat. Ende des Monats fand der traditionelle Tag der offenen Tür in Brindavon statt, der seit der Gründung des Ashram im Jahr 1999 jedes Jahr stattfindet und dessen Erlös der Ulmer Spendenaktion Aktion 100.000 zugutekommt. Dies ist ein großer Tag für uns Chela, dem lange Vorbereitungen vorausgehen. Es ist eine Möglichkeit, interessierten Menschen den Ashram näher zu bringen und mit ihnen über unseren Weg an der Seite unserer Meisterin im Flohmarkt, beim vom Ashram zubereiteten indischen Essen oder bei Kaffee und Kuchen zu sprechen.
Im Rahmen des Retreats, das über die Pfingstfeiertage stattfand, gab Ma uns die Möglichkeit, tiefer in die Auseinandersetzung mit der göttlichen weiblichen Kraft einzutauchen. Die zwei Filme, die wir mit Ma angeschaut haben, machen mir bewusst, wie dankbar ich dafür sein darf, mein Leben selbst gestalten zu können und wie wichtig es ist, von dieser Möglichkeit auch Gebrauch zu machen. Beide Filme zeigen, wie tief die Unterdrückung des Weiblichen in unserer Welt und damit in jedem von uns verankert ist, und dass die Wiedererweckung und Integration des weiblichen Anteils in uns allen ein unabdingbarer Teil des spirituellen Weges ist.
Meine Arbeit im Kindergarten eröffnet mir täglich eine Vielzahl an Möglichkeiten, weibliche Urkräfte wie Mitgefühl, Sanftmut, Empathie und Hingabe ins Leben zu bringen. Doch auch mir selbst näher zu kommen, mich wertzuschätzen und meinem Herzen zu folgen, ist in einer noch sehr von männlichen Prinzipien dominierten Welt immer wieder eine Herausforderung.
Ma’s allumfassende Liebe, die aus der Synthese der göttlich weiblichen und der göttlich männlichen Kraft der Quelle entspringt, gibt mir immer wieder Mut und Zuversicht, besonders die noch unterdrückten Aspekte meines Seins zu erkennen, anzunehmen und auf liebevolle Weise in dieser Welt präsent zu sein.
Jahnavi
nach dem Retreat schrieb ich an Ma, dass ich auf Begegnungen zwischen Ma und anderen Chela manchmal eifersüchtig war und manchmal innige Begegnungen zwischen Ma und anderen miterleben und dabei wie mitschwingen konnte.
Ma’s Antwort lautete:
namaste
das mache dir zur guten gewohnheit - mitzuschwingen - denn immer handelt MA aus liebe zu euch allen, auch wenn einzelne scheinbar unterschiedliches brauchen und bekommen.
in liebe, ramram MA
Bei der nächsten Begegnung mit Ma, erinnerte ich mich an diese Worte und übte mich im Mitschwingen, insbesondere, wenn es mir eher schwerfiel. Dadurch änderte sich mein Blick. Ich beschäftigte mich nicht weiter mit meinem Beurteilen, sondern erlebte, wie Ma auf jede und jeden von uns eingeht, unabhängig, wie gut formuliert oder holprig, wie durchdacht oder scheinbar oberflächlich wir unsere jeweiligen Anliegen vortrugen. Ich erlebte, wie Ma alles gab, wie sich Ma’s grenzenlose Liebe in den Raum ergoss, so dass wir alle in diese Liebe eingetaucht waren.
Jayanti
Zu meinem Vergnügen, schauen wir uns immer wieder in der Gegenwart von Ma Filme an. Beim letzten Retreat ergab sich die Gelegenheit, darüber zu reflektieren: Wie ist es grundsätzlich, mit Ma Filme anzuschauen? Was erlebe ich dabei?
Vor der Vorführung weiß man nie, wohin es geht. Zwischen Spannung, Freude und Neugier bewege ich mich - in einem Zwiespalt zwischen der inneren Stille, die die Gegenwart des Meisters bewirkt, und meinem persönlichen Trödelladen, der in der Zeit geschlossen bleiben muss.
Während der Vorführung, lasse ich mich langsam „entführen“, wie Ma es sich von ihren Schülern wünscht.
Zwischen der Handlung des Films, meinen Erlebnissen und der Gegenwart des Meisters schmelzen die Grenzen - ein ähnliches Erleben wie damals, als wir alle auf dem „magic carpet“ auf der gleichen Ebene mit Ma zusammensaßen.
Allein die Nähe des Meisters ändert die gewöhnliche Wahrnehmung: Mein Ich verschwindet, das Atmen wird ganz wichtig, es ist alles langsamer. Das geschieht nicht ohne Ängste: die Widerstände melden sich als bekannte Unruhestifter.
Nach der Vorführung entsteht eine besondere Stille - beladen mit Fragen, Verwirrungen und Erstaunen: „Wo bin ich jetzt? Was ist da passiert?” Sehr oft habe ich keinerlei Ahnung.
Die Handlung des Films hat mit meinem Inneren, mit meinen Kämpfen zu tun. Ma hat mir nicht nur einen Spiegel überreicht, sondern eine starke Lupe auf meine menschliche Natur. „Es gibt keine Grenzen”, sagte uns Ma beim letzten Retreat.
Anandamayi
Nach dem Mai-Retreat schlage ich daheim das Kalenderblatt des Ashramkalenders für Juni auf und sehe ein mächtiges schwarzes Kreuz vor einem Sonnenuntergang über der Stadt. Spontan denke ich „oh…, das nun einen ganzen Monat lang anschauen – so ein riesiges schwarzes Kreuz?“ Ich spüre leichte Abneigung dagegen.
Dann aber erinnere ich mich, dass Ma im Retreat gerade darüber zu uns gesprochen hat:
Alles anzunehmen, was wir vom Meister erhalten und in dem Song von Grundermann, den wir mit Ma angehört haben, kommt genau diese kraftvolle Formulierung vor, wie er seinen Frieden macht mit Gott „…alles nehme ich an, gib mir mein Kreuz oder eine Geige…“
Das Kalenderblatt Juni wird mich den ganzen Monat an dieses unglaublich tiefe Retreat mit Ma erinnern sowie Ihre Unterweisung, alles freudig von ihr anzunehmen - sei es das Eis, das Ma uns mitgebracht hat, oder etwas, das mir nicht so leicht und süß auf der Zunge zergeht.
Taravati
Während des Retreats im Mai, hat uns Ma wieder auf eine innere Reise mitgenommen, um das Leben aus einer höheren Perspektive zu betrachten. Unsere Meisterin zeigte uns auf, wie das Leben uns zur Vervollkommnung treibt, wobei das Streben auf der rein materiellen Ebene leicht ins Uferlose geht. Aber die göttliche Kraft in uns gewinnt immer mehr Raum! Ma ermutigt uns, den Weg des Herzens zu gehen, wider besseren Wissens.
Die beiden Filme, die wir in der Gegenwart unserer Meisterin sehen durften, zeigen auf beeindruckende Weise Menschen aus unterschiedlichen Kulturen, die den Mut finden, ihrem Herzen zu folgen und ihren eigenen Weg zu gehen – oft jenseits allgemeiner Regeln, gesellschaftlicher Erwartungen und traditioneller Grenzen.
Jeder Mensch hat sein „Ja“ zu diesem Leben gegeben – mit allen Konsequenzen und Begrenzungen, betonte Ma. Nichts geschieht ohne das ausdrückliche Einverständnis aller Beteiligten.
Für mich ist diese Wahrheit von großer Klarheit. Sie lässt die Vorstellung verblassen, ein Opfer äußerer Umstände oder Begrenzungen zu sein, und stärkt das Vertrauen in meine eigene innere Verantwortung auf dem spirituellen Weg. Diese Worte haben mich durch das ganze Retreat begleitet und in mir ein tiefes Gefühl von Frieden entstehen lassen. Dafür bin ich meiner Meisterin Sri Durgamayi Ma aus ganzem Herzen dankbar.
Akshayan
Am letzten Tag des Retreat erzählte uns Ma, dass ihre Ma zu ihr gesagt hat „just be happy“.
Das anzunehmen fiel mir immer schwer, da ich erst „happy sein“ wollte, wenn alles in meinem Sinne perfekt und rund ist. Jetzt will ich Ma einfach glauben, folgen und „happy sein“ und erlebe dabei eine tiefe Dankbarkeit für mein reiches Leben und sehr oft eine stille Freude, auch über Dinge, die ich mir früher verwehrt habe, wahrzunehmen, wie die Schönheit eines Morgen mit seinen herrlichen Farben.
Laxman
Während des Bhakti Wochenendes Anfang Juni hat Ma uns Darshan gegeben im kleinen Kreis.
Da der Vater unserer Schwiegertochter Anfang des Jahres verstorben ist und seine Frau so traurig ist und sehr darunter leidet, fragte ich Ma, ob es einen Trost gebe, wenn ein geliebter Mensch stirbt.
Ma antwortete, dass wir in dieser Situation nur in großer Demut das Leben annehmen können, so wie es ist. Der Verstorbene kommt in seiner geliebten äußeren Form nie wieder und darin fehlt er uns immer und dafür gibt es auch keinen Trost.
Der Schmerz über einen solchen Verlust kann uns anspringen wie ein Panther im Nacken und uns zu Boden zwingen. Und wir können uns diesem Schmerz nur hingeben und dann wieder aufstehen und weiterleben. Denn das Leben geht weiter, ungeachtet der Todesfälle und dem persönlichen, unsäglichen Schmerz.
Aber die Liebe des Verstorbenen und unsere eigene bleiben bestehen. Wir können unsere Verbindung behalten und weiterhin mit ihm sprechen. Und es gilt auch, diese Liebe in anderen Formen des Lebens zu finden, wie zum Beispiel in einem kleinen Vogel, der plötzlich auftaucht. Dafür brauchen wir das Umdenken, nämlich dass wir über den physischen Tod hinaus in Verbindung sind mit allem Leben.
Da ich selbst große Angst davor habe, ein nahes Familienmitglied zu verlieren, übe ich mich in diesen Gedanken und dem Fühlen der Wahrheit, die für mich nicht offensichtlich war. Ich bin voller Dankbarkeit für Ma’s tiefe Einsicht in Leben und Tod. Ich bin zuversichtlich, mit Ma’s Hilfe, an dem Tod eines geliebten Menschen nicht zu zerbrechen und mein inneres Licht zu wahren.
Durgaya
Nach meiner Rückkehr nach einer kurzen Reise ging ich abends zur Aarti in den Ashram. Ich versuchte, meine „Tasche” mit all dem, was mich innerlich beschäftigte, vor dem Ashram stehen zu lassen und mich auf mein Erleben zu konzentrieren. Als ich den Tempel betrat, fühlte ich mich wie emporgehoben – ganz fein. Welche Gnade, dass Ma hier ist und uns solch besondere Räume schenkt.
Siddhima
Eine von Ma’s immer wiederkehrenden Unterweisungen und Orientierungen ist, uns selbst doch mehr zuzuschauen, neugierig, mit einem gewissen Abstand, anstatt sich vollständig mit dem eigenen Denken und Handeln zu identifizieren. Dadurch inspiriert, wendete ich mich mit einer Beobachtung an meine Meisterin und schrieb:
„In der letzten Zeit war mir aufgefallen, wie häufig im Alltagsbewusstsein Gedanken auftauchen: ich müsste dies tun, ich müsste jenes tun. Ich habe versucht, mir vorzustellen, ob Ma so einen Satz sagen könnte. Es ging nicht. Nach allem, was ich in Deiner Gegenwart erlebt habe, tust Du etwas oder eben nicht. Ma, ich schließe daraus, dass es eine menschliche Angewohnheit ist, die vielleicht auch die Stille stört. Am Sonntagabend am Ende der Aarti im Tempel, als das Licht und Prasad verteilt war, hat mich dazu ein Gefühl erfasst: Wo könntest du hinwollen, was könntest du anders haben oder erreichen wollen, wenn Baba doch hier ist, alles hier ist.”
Und Ma antwortete:
namaste, es ist mehr als eine art gewohnheit immer zu denken, was man alles tun müsste - und damit zu versuchen, die vage zukunft zu beherrschen. es ist eine art kontrollsucht - sehr menschlich, aber nur durch das ego bestimmt. ramram MA
Diese Worte haben in meinem Herzen etwas ausgelöst. Auf der einen Seite eine Art Leichtigkeit, den Kontrollzwang des Ego nicht mehr als den meinen anzusehen. Auf der anderen Seite verschwand manch Älteres von der ToDo-Liste, ich habe es, ganz leicht, eins nach dem anderen erledigt. Dankbar erlebe ich, bei einer scheinbar völlig alltäglichen Beobachtung, die verändernde Kraft der Worte des Meisters.
Himalaya
Einmal im Jahr treffen sich Mitglieder des Fördervereins zur gesetzlich vorgesehenen Jahreshauptversammlung, bei der Formalitäten erledigt werden und über die Projekte des Vereins kurz berichtet wird. Der Förderverein unterstützt mit seinen Mitgliedsbeiträgen nicht nur den Ashram finanziell, sondern trägt auch mit das Wirken unserer Meisterin durch Seva, wie Gartenarbeit, Handwerkstätigkeiten, Kochen, Backen, Reinigungstätigkeiten und PR, um so Orte zu schaffen, die durch Ma’s Gegenwart gesegnet sind, an denen Menschen Ma und ihren geliebten Guru Sri Neem Karoli Baba ehren können, wo meditiert und Mantren zu den unterschiedlichen göttlichen Aspekten gesungen werden und Ma’s Darshan empfangen werden kann.
Zu Beginn der Versammlung hielten wir einen Moment der Stille und anschließend wurden Ma’s Worte der Orientierung zum diesjährigen Fördervereinstreffen vorgelesen:
bitte seid euch bewusst, dass jeder / jede einzelne von euch die frohe botschaft der bedingungslosen liebe mithilft, hinauszutragen in die welt – diese liebe, die in allen menschen lebt.
was ihr im kleinen vollbringt, soll reiche früchte tragen.in großer liebe, ramram eure MA
Mit diesen inspirierenden Worten im Herzen gehen wir ermutigt weiter auf unserem spirituellen Weg, geleitet von unserer geliebten Ma.
Karishma
Ein Highlight am Tag der offenen Tür ist für mich, wenn Menschen in den Ashram kommen, die sonst nie kommen würden. Eine dieser schönen Begegnungen hatte ich in diesem Jahr.
Nach dem Besuch des Tempels kam eine Frau etwas angespannt wirkend auf mich zu und fragte sehr direkt, ob sie mir ein paar Fragen stellen dürfe. Sie wohne viele Jahre in direkter Nachbarschaft, sei sehr skeptisch und habe sich bisher nicht in den Ashram getraut. Heute habe sie es aber endlich geschafft.
Es entwickelte sich ein offenes Gespräch zwischen uns mit vielen Fragen zu Neem Karoli Baba, zu Ma, warum überhaupt einem spirituellen Meister oder einer Meisterin folgen, zur Finanzierung des Ashrams und zum Tagesablauf in der Ashramgemeinschaft. Ich hatte das Gefühl, als trage die Besucherin all diese Fragen schon lange in sich und nun sprudelten sie wie aus ihr heraus.
Am Ende unseres Gesprächs sagte Sie:
„Jetzt bin ich viel weniger skeptisch und habe ein Gefühl dafür bekommen, was der Ashram ist”.
Mahavira
In diesem Sommer ist Krishna Das auf Konzerttournee durch Deutschland, und mehrere seiner Kirtan-Veranstaltungen finden in unmittelbarer Nähe des Ashram statt. Das hat uns dazu inspiriert, ihn in Ma’s Namen einzuladen, Maharajjis Ashram hier in Deutschland zu besuchen.
Um Kontakt mit Krishna Das aufnehmen zu können, haben wir uns auch an Rabboo Joshi Ji gewandt, einen der ältesten Devotees von Baba, der Maharajji bereits im Alter von vierzehn Jahren begegnet ist.
Seiner Initiative verdanken wir, dass er - zusammen mit anderen Devotees aus Indien und Großbritannien - Ma und dem Ashram das wunderschöne große Murti von Lord Hanuman ji zum Geschenk gemacht hat, welches nun im Sri Neem Karoli Baba Mandir sein Zuhause hat. Auf Ma’s Einladung hin besuchte Rabboo Joshi 2023 den Ashram und verbrachte mehrere Tage hier.
Auch wenn der sehr enge Terminplan es Krishna Das diesmal leider nicht erlaubt, den Ashram zu besuchen - wie Nina Rao dem Ashram mitteilte - hat uns die herzliche E-Mail, die Rabboo Joshi Ji an Krishna Das schrieb und auch an den Ashram weiterleitete, sehr berührt.
Hari Har und Kamallata
Liebe KD/Nina,
ich habe eine Anfrage von Maharajji’s Ashram in ULM in Deutschland erhalten, der von Ma Durgamayi geleitet wird. Sie hat sehr engagierte Chela (Schüler), die ihr bei der Betreuung der zwei Ashram zur Seite stehen.
Vor zwei Jahren habe ich ein Murti von Lord Hanuman gesendet, das sie mit großer Liebe angenommen haben und seither verehren. Meine Tochter, meine Enkelin und ich sind selbst für fünf Tage nach Ulm gereist und ich fühlte mich, als wäre ich in KAINCHI DHAM 1.
Der Ashram liegt jeweils etwa zwei Stunden von Stuttgart und München entfernt. Sie würden euch gerne zu einem Besuch einladen – und zu einem Aufenthalt, wenn ihr mögt. Durgamayi Ma ist eine hoch verehrte HEILIGE, die Maharaj Ji aus tiefstem Herzen verehrt. Auch der verstorbene K.K. Shah besuchte den Ashram und lebte mit ihnen. Vishnu Digambar, der verstorbene Ehemann von Ma Durgamayi, war ein Freund von K.K.
Ich kann euch nur wärmstens empfehlen, euch die Zeit zu nehmen und den Ashram zu besuchen (und dort zu übernachten, wenn ihr die Zeit und Möglichkeit habt).Ich hoffe sehr, dass ihr euch mit ihnen in Verbindung setzt und sende euch ihre Telefonnummern - Harihar und Kamallata sind die Ansprechpartner.
Da ich deine Interessen kenne, bin ich mir sicher, dass du begeistert sein wirst.Mach weiter so, lieber BruderLiebe Grüße und Umarmungen an euch beide.In herzlicher Verbundenheit,
Rabboo Joshi
-
Baba’s Ashram in Nordindien ↩
Vom 17. bis zum 26. Juli finden im Ashram Seva Tage statt. In dieser Zeit bereiten wir das große Fest Guru Purnima vor, an dem wir Sri Neem Karoli Baba und unsere Ma ehren und damit alle spirituellen Meister, die auf dieser Erde waren, zur Zeit sind und noch kommen werden.
Das Guru Purnima-Fest feiern wir am Wochenende des 31. Juli bis zum 2. August.